Was die Bebauung für den Umzug bedeutet
Söcking ist in den sechziger und siebziger Jahren gewachsen. Das prägt die Aufträge: zweigeschossige Siedlungshäuser, oft mit ausgebautem Dach, dazu Reihenhauszeilen mit schmalen Treppen und einem Keller unter dem ganzen Haus.
Ein Aufzug ist dabei die Ausnahme. Das klingt nach Aufschlag und ist meist keiner, weil die Grenze erst beim dritten Obergeschoss greift. Ein Haus mit Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachboden bleibt darunter, solange der Dachboden über eine reguläre Treppe erreicht wird.
Was dagegen fast immer anfällt, ist der Keller. Unter einem Söckinger Siedlungshaus liegen leicht fünfzehn Kubikmeter, und die entscheiden darüber, ob der Umzug in Stufe 3 oder Stufe 4 landet.
Die Straßen und wo der Wagen steht
Die Anliegerstraßen im Ortsteil sind schmal, häufig ohne durchgehenden Gehweg und beidseitig geparkt. Ein Siebeneinhalbtonner kommt durch, aber er kann nicht überall halten, ohne die Straße dichtzumachen.
Beim Termin vor Ort bestimmen wir, wo das Fahrzeug stehen wird. Meist bietet sich eine Einfahrt oder eine Wendemöglichkeit an, die man von der Haustür aus sieht. Wo das nicht geht, laden wir mit einem kleineren Fahrzeug um.
Was Sie tun können: Bitten Sie die direkten Nachbarn, ihre Autos am Morgen umzustellen. In einer Siedlung funktioniert das erfahrungsgemäß besser als in der Stadt.
Der Vorteil der kurzen Anfahrt
Drei Minuten Weg bedeuten, dass eine zweite Fahrt keine Katastrophe ist. Wenn beim Beladen klar wird, dass es knapp wird, holen wir den Rest nach, ohne dass daraus ein zweiter Tag wird.
Dasselbe gilt für Vergessenes. Die Kiste, die im Keller stehen geblieben ist, oder der Gartenstuhl hinter dem Haus, werden am selben Tag nachgeholt. In zwanzig Kilometer Entfernung wäre das ein eigener Termin.
Auch das Aufmaß geht hier kurzfristig. Wer am Vormittag anruft, bekommt oft am Nachmittag den Termin, weil der Weg sich auch für eine halbe Stunde lohnt.
Was der Umzug im Ortsteil kostet
Innerhalb von Söcking und nach Starnberg hinein berechnen wir keine Anfahrt. Es gilt die Mengenstufe, und die beginnt bei 420 Euro mit einem Deckel von fünfzehn Kubikmetern.
Ein typisches Siedlungshaus mit Keller und Dachboden landet bei vierzig bis sechzig Kubikmetern, also Stufe 3 oder Stufe 4, zwischen 1.060 und 1.490 Euro. Eine Wohnung im Zweifamilienhaus liegt meist bei Stufe 2 mit 690 Euro.
Was über den Deckel geht, kostet 29 Euro je Kubikmeter. Gerade bei Häusern mit vollem Keller ist das die wichtigste Zahl im Angebot.